Zobecks Distrikte

Die Viertel der Stadt sind alle ziemlich unterschiedlich, von oft überfluteten Elendsvierteln am Fluss bis zu den rot gekachelten Dächern der Zitadelle, wo die reichsten Bürger leben.

Zitadellendistrikt

Die Zitadelle erhebt sich hoch über dem nördlichen Teil der Stadt und schützt den Flusszugang vor Bedrohungen, die von flussaufwärts kommen.

Hier ist auch der Orden der Greifenreiter stationiert. Diese Gruppe von Kundschaftern, Arkanisten und Draufgängern fliegt Patrouillen gegen Zentauren und andere Banditen im Margreve-Wald und dient als Augen und Ohren der Stadt, wenn es zum Krieg kommt. Es gibt selten mehr als fünf oder sechs der gefleckten Greifen und jeder wird von einem Stab aus Pflegern und Ausbildern liebevoll versorgt.

General Jorun Haclav lebt und trainiert in der Zitadelle, wie es seinem Rang als Feldmarschall der Freien Armee und Hauptmann der Zobeck-Husaren gebührt. In Zeiten des Krieges befehligt er die Stadt und kann sogar dem Konzil und (den meisten) Gilden Befehle erteilen. In Friedenszeiten bereitet sich die Zitadelle auf den nächsten Angriff auf die Freiheit der Stadt vor und versucht, Zobecks Einfluss in die wilderen Territorien des Nordens auszuweiten. Haclav und seine Offiziere konsultieren oft alle anderen wichtigen Personen in der Stadt, die Meister und Gesellen des Arkanen Kollegiums, die Greifenreiter, Gildenmeister und sogar Krabbenwahrsager (siehe den Zobeck-Ortsführer), wenn ihre Dienste gefragt sind. In der aktuellen Lage sind sich die Bürgermeisterin, der Stadtrat und der Feldmarschall einig, dass es eine Zeit der dringlichen Vorbereitungen ist. Sie sind sich uneins darüber, ob König Lucan aus dem Größeren Herzogtum Morgau oder die Drachenarmeen der Mharoti die größere Gefahr darstellt. Da beide feindliche Nationen in jüngster Zeit neue Territorien eingenommen haben, versucht der Feldmarschall den handelsliebenden Bürgern von Zobeck klar zu machen, dass die fernen Trommeln immer näher kommen und dass die Stadt nicht auf einen Konflikt mit größeren, kampferprobten Armeen vorbereitet ist.

Das Blaue Haus und Lady Fenyll

Wenn gerade kein Krieg ist, ist die Zitadelle der vernarbten, aber spektakulär glamourösen Lady Fenyll Marack unterstellt. Sie wird wegen ihrer bissigen Bemerkungen und ihrer Macht als Prätorin des Blauen Hauses gefürchtet. Sie ist die Herrin der Geheimpolizei und aller Unzufriedenen, die überzeugt werden können, dem Gemeinwohl der Stadt zu dienen. Sie wendet sich oft an talentierte Unruhestifter, die verhaftet worden sind, und bietet ihnen eine mildere Strafe an, wenn sie ein wenig „Arbeit außerhalb der Stadt“ übernehmen. Das ist natürlich immer etwas Gefährliches, wie arkane Sabotage gegen das Blutkönigreich, das Ausspionieren eines Kantonskaufmanns, der in Verdacht steht, Mammon-Kultisten Zuflucht zu gewähren, oder das Einschleichen in eine fliegende Stadt von Sikkim.

Lady Fenyll stammt aus einer langen Ahnenreihe erfolgreicher Kaufleute. Sie ist extrem wohlhabend und kann mit jedem hart verhandeln.

Als Witwe und Überlebenskünstlerin ist sie der paranoide Verstand, der Zobecks Freiheit bewahrt; Sir Joruns Genialität in Fragen der Strategie und Taktik schützt die Stadt, wenn ihre Anstrengungen in den Bereichen Diplomatie, Sabotage und Ablenkung scheitern.

Kollegiumsdistrikt

Wie der Name vermuten lässt, ist das wichtigste Merkmal dieses Distrikts Zobecks berühmtes Arkanes Kollegium. Ladas Tempel der Himmlischen Dämmerung ist eine weitere große Sehenswürdigkeit (siehe unten „Interessante Orte“). Gelehrte, Schreiber, Magier, Studenten und Alchemisten bewegen sich durch diesen Distrikt und versammeln sich in der Taverne zum Igel oder stöbern in den Regalen des Bücherfetisch.

Das Arkane Kollegium öffnet seine Türen nur selten für Außenstehende. Die üblichsten Eingänge sind das Dampftor, das zum Arkanen Platz führt und gegenüber der Taverne zum Igel liegt, und das Wassertor am Hafen, dessen Treppen den Hang zu einem Pier hinab führen.

Die Stufen sind rutschig und Wachen und andere Fallen machen sie für nicht willkommene Gäste unpassierbar. Selbst wenn sich das Dampftor öffnet, werden normalerweise nur Dienstboten, Agenten des Kollegiums oder jene eingelassen, die große Reichtümer im Austausch für die Weisheit des Kollegiums bieten, nicht hingegen Bewohner der Stadt, die sich umschauen wollen.

Das Arkane Kollegium besteht aus zwei kleinen Höfen und einem Dutzend zweistöckiger Gebäude (mit einer Mischung aus grauem und gelbem Stuck und Dächern mit roten Schindeln), in denen Meister, Lehrlinge, Alchemisten (nahe beim Fluss) und Uhrwerkdiener untergebracht sind. Das Gelände wird von Uhrwerkfallen, Gargylen und sogar Untoten unter der Kontrolle der Meister des Kollegiums beschützt. Die Meister und Studenten beanspruchen einen schwarzen Turm, die große graue Halle der Beschwörer, unterirdische Labore und robuste alchemistische Bunker. Alle Gebäude tragen mattierte Silberrunen an den Traufen, Toren und Fenstern.

Das Kollegium verfügt über mit Schutzzeichen versehene Uhrwerkstüren, verzauberte Gargylen, einen weit offenen Hof, auf dem Studenten lernen oder zumindest frische Luft schnappen können, und eine Reihe von Vorlesungssälen und Magierlaboren für das praktische Lernen des Arkanen. Das Kollegium ist auf eine Größe von fast 40 Lehrlingen angewachsen, die unter den Meistern studieren, darunter 14 Kobolde, ein Trollblütiger namens Herring, fünf goldbärtige Zwerge (Brüder und Schwestern aus Mischau) und 19 Menschen. Es arbeiten ungefähr 40 Personen für die Schule, darunter Alchemisten, Schreiber, Zimmermädchen, Köche, ein Kämmerer, Sprachlehrer, arkane Lehrer, Uhrwerkmacher, ein Priester der Zahnradgöttin, einige Uhrwerk-Küchenjungen und sogar ein Falkner aus Siwal namens Kaashif al-Rashid.

Das Arkane Kollegium lehrt zwei wenig bekannte Schulen der Magie: Uhrwerkszauber und Erleuchtungsmagie (auch bekannt als Stern- und Schattenmagie).

Das Kollegium ist eine anerkannte Koryphäe in Sachen Schattenmagie, doch die fähgisten Arkanisten dieser Art der Magie sind die Schattenfeen, die ihr Wissen nur ungern teilen. Neben Gildenmeister Orlando und Lektor Radovich Streck sind die anderen wichtigen Mitlgieder des Kollegiums unter anderem Meisternekromant Konrad von Eberfeld (selten über der Erde anzutreffen, soll angeblich als inoffizieller Botschafter zum Ghul-Imperium dienen), die Meisterillusionistin Ariella Scarpetti (deren Illusionen manchmal Lady Fenyll und das Blaue Haus bei ihren Intrigen unterstützen) und Meisterwahrsager Rudwin Weißstein (der hervorragende Beziehungen zu den Zauberschmieden von Tempelschmiede in den Eisenklippen und zur Priesterschaft der Rava in Zobeck hat). Die Posten des Meisterbeschwörers und des Meisters von Sternen und Schatten wurden zuletzt von Linnea Dorn und Sariel von Morgau besetzt. Meisterin Dorn wurde vor kurzer Zeit ermordet und Meister Sariel hat sich in die Berge zurückgezogen. Die Position des Meisterbeschwörers wurde vom ständig mit Moos bedeckten Jannock Vandereich übernommen (NG menschlicher Magier, Stufe 6), der Posten der Meisterin von Stern und Schatten von der eher nachtaktiven Ottily Flussbeuge (CN Schattenfee-Magierin, Stufe 9), einer guten Freundin von Botschafter Glaninin Thelamandrine.

Hafendistrikt

Der Hafen am Argent, der auch die Wasserrrinne genannt wird und eine der geschäftigsten Gegenden der Freien Stadt ist, stellt den Mittelpunkt des Handels der Stadt dar und übertrifft insoweit knapp die Lange Nordstraße. Die Werften, Gassen und Durchfahrten sind zu allen Zeiten von Kaufleuten, Flößern und Stauer bevölkert. Die Tavernen, Spielhallen und Bordelle stehen neben Lagerhäusern,

Trockendocks und anderen Industrieanlagen des Wasserhandels. Schlägereien sind an der Tagesordnung und die Stadtwache patrouilliert das Gebiet häufig, um den glatten Ablauf des Handels sicherzustellen. Trotz seiner Reputation für trunkenheitsbedingte Gewalt arbeit der Distrikt schwer und bewegt auf den Kähnen des Flusses und auf dem Land ein gewaltiges Volumen an Fracht.

Blaue Barbiere von der Werftstraße

Dieses Dutzend blauhaariger Gnome erschien vor einigen Jahren und wurde sofort Ziel des Misstrauens der Prätoren und schikanierender Besuche der Stadtwachen und Husaren. Sie sind, so seltsam es ist, überhaupt keine Niemheim-Gnome, sondern behaupten, aus dem Hof der Mitternachtszähne zu stammen, einem langjährigen Hof der Schattenfeen im Schattenreich. Ihre Begabung mit Rasiermesser, Bartwachs und den Haarwuchs wiederherstellenden Toniken hat ihnen langsam eine loyale Anhängerschaft unter den Greifenrittern, Husaren und einigen der Zwerge der Stadt eingebracht. Andere vermuten, dass die Blauen Barbiere nicht einfach Klatschtanten und Barbiere sind, die immer einen Spruch und eine Geschichte zu bieten haben, sondern tatsächlich den Schattenfeen als lächelnde Spione und Attentäter dienen.

Schiffsbauer Maesker

Ein junger, lächelnder und fließiger Mann wie der Schiffsbauer Maesker ist in jeder Stadt selten und Zobeck hat das Glück, dass er hier seine Kähne schnell und günstig baut sowie repariert. Viele Schiffskapitäne teilen Informationen mit ihm; er scheint bemerkenswert gut informiert zu sein.

Er hat immer viel Arbeit für seine kleine Mannschaft aus Halblingen, Menschen und Rabenvolk, aber Kobolde duldet er nicht; die Narben auf seinen Armen sind die Andenken vieler Messerstechereien und Schlägereien, die er in der Gladiatorengrube zum Wilden Luchs gegen die Schuppigen ausgetragen hat.

Zahnraddistrikt

Der Zahnraddistrikt liegt im Westen der Stadt, nahe des Zwergentors. Es ist vor allem ein Bereich für Zinn- und Messinghändler, Zahnradschleifer und Werkstätten für Zahnradgeschmiedete. Hier kann man die größte Konzentration an Zahnradgeschmiedeten in der Stadt treffen und hier findet man auch die besten zwergischen Uhrmacher und Ingenieure, die kleine Wunder aus Eisen und Messing erschaffen.

Die ganze Region dreht sich um die Dampfwerker-Gildenhalle und das Zahnradschleifer-Emporium, zwei Bauwerke, die unter großen Kosten mit Rippen aus Gusseisen erbaut worden sind. Die Blechspielzeuge und scharfen Messer, die hier verkauft werden, sind hochwertig, doch die größten Preise erzielen die neuen Zahnradgeschmiedeten, die hier jeden Monat durch die vereinten Anstrengungen von Magiern, Zahnradschleifern, Uhwerkkobolden und zwergischen Ingenieuren Leben erhalten, alles zu einem enormen Preis. Trotz der Kosten entsteht jeden Monat eine neue Uhrwerkwache (einige glauben, die Freie Stadt baue langsam eine Armee aus loyalen zahnradgeschmiedeten Soldaten auf) und in den meisten Monaten gibt es auch einige privat finanzierte neue Zahnradgeschmiedete. Diese unabhängigen Zahnradgeschmiedeten müssen die Kosten für ihre Erschaffung abzahlen, was die meisten durch Arbeit für eine wohlhabende Familie, einen Tempel oder eine Gilde tun. Manchmal bringen zwergische Maultierkarawanen aus den Eisenklippen Lieferungen an Eisen und ungewöhnlichen Legierungen, Juwelen für Präzisionsgetriebe und Opfergaben für den Tempel Volunds. Sein Schrein hier zeigt deutlich den zwergischen Einfluss. Ein immer brennender Altar und ein Amboss stehen vor seiner Statue und seine zwergischen Akolythen rufen seinen Namen in Zwergisch, während sie klopfend den Rhythmus für Volunds Lieder und Lobgesänge vorgeben. Der Lärm der Anbetung geht oft im übrigen Krach des Distrikts unter.

Kobold-Ghetto

Das Kobold-Ghetto, ein Geflecht aus Straßen, die mit Mühe und Not nicht breiter als zwei Meter sind, grenzt an die Flüsse Argent und Derry. Im Großteil des Ghettos berühren sich die Dächer über den Köpfen, um für die nachtaktiven Bewohner die blendende Sonne abzuhalten.

Das Ghetto hat nur zwei offizielle Eingänge, das Ghettotor und das Wassertor, die beide von beiden Seiten bewacht werden. Mehrere „Koboldkönige“ oder Stammeshäuptlinge regieren den Distrikt und behalten ihre Macht nur so lange, wie sie ihre Verwandten und Schergen unter Kontrolle halten können. Ein König, der König der Könige oder die Königin der Königinnen, dominiert die anderen, bis deren vereinte Stärke den Monarchen untergräbt.

Vor fünf Jahren besiegte Königin Clarhida Kuromak, den 7., der diesen Namen trug, und beanspruchte die Führungsposition. König Quetelmak stürzte Clarhida zwei Jahre später. Wenige Könige überleben mehr als einige Jahre. Manche schaffen es nicht einmal ein Jahr.

Vor mehr als 90 Jahren waren die Kobolde Sklaven von Haus Stross und das Ghetto war ihr Zwinger. Sie waren Vieh, das die Familie für die dreckigsten und gefährlichsten Arbeiten verwendete, damit die Menschen und Zwerge in feineren Handwerksberufen arbeiten und bequem leben konnten. Koboldsklaven bauten Silber ab, stellten clevere Uhrwerke her und arbeiteten an tödlichen Dampfboilern für die Konstrukte und Automaten, die Zobecks Industrie antrieben. Die Geschichte ignorierte sie weitgehend, doch einige glauben, die Kobolde halfen dabei, die immergewundene Feder, den Aeolipile-Generator (eine Dampfmaschine, die an Orten verwendet werden kann, wo Wasser oder Muskelkraft nicht ausreichen) und hin- und hergehende Unruh zu erfinden und letztlich damit das Fundament für Zobecks Ruhm legten. Diese Jahrhunderte der Sklaverei stellen einen unauslöschbaren Teil der Kultur der Kobolde dar und trotz ihres relativ kurzen Lebens hat kein Kobold in Zobeck die Schmach jemals vergessen.

Heute ist das Ghetto ein Ort voller freier Kobolde, die rechtlich jedem Mann und jeder Frau aus der Uhrwerkstadt ebenbürtig sind. Sie sind noch immer ein für sich stehendes Volk, körperlich, kulturell und in seinen Gewohnheiten. Das größte Hindernis für volle Gleichheit der Kobolde ist ihr nächtliches Wesen. Kobolde arbeiten die ganze Nacht lang und kehren vor Sonnenaufgang zurück, um den Tag zu verschlafen und zu ruhen, ehe sie kurz vor Sonnenuntergang wieder aufbrechen. Ihre ungewöhnlichen Formen von Zeitvertreib umfassen Rattenkämpfe, Eulenrennen und Taubenjagden, Besuche in der Gladiatorengrube zum Wilden Luchs und Amateuralchemie, oft mit höchst amüsanten Ergebnissen.

Kettenbrücke

Unter Qetalmak haben die Kobolde mehrere kleine Brücken aus verknüpften Eisenketten und Fassfloßen gebaut, um ihr Territorium mit anderen Distrikten zu verbinden – und sogar den Argent zu überqueren und bei Nacht auf die Margreve-Seite zu gelangen, wenn auf dem Fluss wenig los ist. Diese Kettenbrücken sind eine bekannte Route für Schmuggler, die die Torzölle vermeiden wollen, die die Schatzkammern der Stadt füllen, und sie könnten auch Mharoti-Spionen oder Kultisten der dunklen Götter Einlass gewähren. Bürgermeisterin Olleck hasst die Kettenbrücken, aber immer, wenn die Stadtwache versucht, sie zu beschlagnahmen, werden die Ketten und Fässer abgeschnitten (und später zurückgeholt). Bürgermeisterin Olleck kommt zu dem Schluss, dass diese Brücken für die Kobolde nützlich sind, und sie verhandelt mit dem König der Könige Qetalmak, um eine Methode zu finden, Schmugglern einen neuen „Brückenzoll“ aufzuerlegen. Der König sieht einen wirklichen Vorteil in der Idee eines von Kobolden kontrollieren Teils der Schatzkammer der Stadt.

Grube des wilden Luches

Kilometer von wirren Straßen, Häusern, Werkstätten und Schmugglertunnel verlaufen unter dem Kobold-Ghetto – aber auch weniger zahme und geschmackvolle Örtlichkeiten. Eine davon ist die Grube des Wilden Luchses, eine Gladiatorenarena, in der der freundliche, intrigante Kampfwerber Yshka Bishka (RB männlicher Kobold-Schurke, Stufe 8) ein blutiges Geschäft mit Kampfhähnen, Hunden und Menschen leitet, mit gelegentlichen Messerkämpfen und Ehrenduellen zwischen KoboldLiebhabern als Abwechslung. Die Kämpfe finden wöchentlich in einer runden Grube statt, die nach den Gemetzeln jeden Abend leicht auszuspritzen ist. Gewinner im Luchs werden für einen Tag oder eine Woche als Koboldadel behandelt und das ganze Ghetto findet die Kämpfe fesselnd. Der ganze Laden ist extrem illegal und die Bürgermeisterin hat klargemacht, dass sie ihn stilllegen will. Doch bislang ist sie nicht bereit, die Anzahl von Wachen zu entsenden, die notwendig ist, um den Laden wirklich zu schließen, doch eine aktuelle Proklamation bietet 500 GM für jeden, der Yshka Bishka „wegen Verbrechen gegen die Natur für eine Befragung oder Beerdigung“ ausliefert. Die Bürgermeisterin wäre absolut zufrieden damit, wenn er tot ankämme.

Andere Distrikte

Vom kleinen Distrikt bis zum größten und sogar im Untergrund birgt Zobeck viele Wunder – einige davon kennen noch nicht einmal seine Bewohner.

Karrenwege: Eine Reihe von Tunneln liegt unter der Stadt. Vor der Großen Revolte nutzten die Reichen der Stadt diese alten Bergbautunnel der Kobolde als private Straßen und adelige Zecher nutzten sie, um zu den von den Stross finanzierten Winterfesten in der unteridischen Kaverne namens Winterhalle zu gelangen. Auch wenn die Stadt die Karrenwege offizielle geschlossen hat, verwenden Diebe, Schmuggler und unerwünschte Bewohner die Tunnel, um Geschäfte zu machen oder sich in ihnen niederzulassen.

Niederzobeck (Eschenmühle): Eschenmühle ist die Heimat der armen und schlecht ausgebildeten Arbeiterklasse der Freien Stadt, doch einige Kaufleute, wie die Kappa-Familie, haben große Grundstücke in der Nähe des Tempels der Mondgnade und des Schreins von St. Charon (Charun) erworben. In Niederzobeck findet man auch die Weizengarben-Taverne, eine beliebte Absteige für Schmuggler und Schurken.
Händler, die Lebensmittel, Vieh und Gewürze verkaufen, machen in diesem Distrikt gute Geschäfte.

Marktdistrikt (Weinbergdistrikt): Händler, die Teppiche, Tuch, Leder, Wein, Waffen, alchemistische Pulver, Gifte und Waren aus fernen Landen anbieten, preisen in diesem Distrikt ihre Waren in winzigen Buden an. Dazu gehören elfengezeichnete Kaufleute aus Dornig, zwergische Eisenhändler aus den Kantonen, Pferdehändler aus Trombei, Mharoti-Teppichverkäufer und manchmal Schattenfeen mit Waren aus dem Schattenreich, die in den düsteren Hallen der Schattenfeebörse verkauft werden. Hier kann man in der richtigen Saison und für den richtigen Preis alles kaufen, was man sich vorstellen kann.

Handelsdistrikt: Weber, Schuster, Fassbinder, Zimmerleute, Juweliere, Plattner und andere ausgebildete Arbeiter haben Geschäfte in diesem Distrikt. Einige ihrer Waren werden im Marktdistrikt verkauft, um ihr Einkommen aufzubessern, doch die hiesigen Handwerker arbeiten auf Bestellung und haben genug Aufträge, um stets beschäftigt zu sein. Viele Kaufleute leben in den oberen Stockwerken ihrer Geschäfte, doch die Wohlhabenderen haben Häuser in Oberzobeck.

Tempeldistrikt: Tempel der fünf Hauptgottheiten der Freien Stadt – Lada (hier befindet sich ihr größter Tempel in Zobeck), Perun, Rava, Volund und Holda – beherrschen diesen Distrikt; einige kleinere Schreine für St. Charon, Ninkash und St. Pirun sind hier ebenfalls zu finden. Die Bauwerke rings um die Tempel sind Wohngebäude für ihre Belegschaft oder Lager für Waren und Tiere, um die Kleriker zu ernähren.

Oberzobeck: Die wichtigsten Regierungseinrichtungen der Freien Stadt, darunter der Stadtrat, die Stadtarchive, die Rotfelsburg (Gefängnis) und das Bürgergericht, stehen dicht gedrängt in diesem Distrikt. Die opulenten Häuser der reichsten und ältesten Familien der Stadt, erbaut aus bemalten Ziegeln, stehen im Kronenplatz-Teil des Distrikts, wo die große Alte Strossuhr die Stunden schlägt.

Interessante Örtlichkeiten

Zobeck ist voller seltsamer Ecken und Nebenstraßen für diejenigen, die gerne in schattigen Straßen und lauten Geschäften stöbern.

Öffentliches Badehaus Alter Stross

Das Öffentliche Badehaus Alter Stross befindet sich im Herzen von Zobeck. Das Bad liegt direkt südlich des Kronenplatzes, mit Blick auf die Gründerstatuen an der Spitze der Kronenzacke und stand früher nur Aristokraten offen. Nach der Revolte wurde das Quellwasser auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dies ist einer der wenigen Orte in Zobeck, wo man noch die verlorengegangene Extravaganz des abgesetzten Regimes sehen kann, doch die Leute schätzen das Band als Erinnerung und Monument. Das Öffentliche Badehaus Alter Stross ist heute ein gemeinsamer sozialer Bereich, der dem Triumph der Revolte gewidmet ist. Die Bäder gelten gleichermaßen als neutraler Boden und Zufluchtsort. Waffen und Rüstungen sind hier nicht zugelassen, mit Ausnahme der Wache, wenn sie in offizieller Funktion hier ist. Es ist nicht ungewöhnlich, hier zu jeder Tages- oder Nachtstunde Handelsvertreter Seite an Seite mit Bandenführern im Wasser liegen zu sehen, die in entspannter und ungezwungener Atmosphäre mit Gildenmeistern sprechen.

Das Badehaus hat zwei Stockwerke. Auf der Straßenebene befindet sich der Eingang, doch der Großteil des Gebäudes liegt unter der Erde und breitet sich unter der Straße aus. Der unterirdische Bereich besteht aus mehreren Räumen mit Mineralbädern, Tauchbecken, einem Massagesalon, mehreren Liegebereichen und einer Sporthalle.

Tempel der himmlischen Dämmerung

Dieses Bauwerk für Lada, manchmal Dämmerungstempel genannt, ist einer der beiden Tempel dieser Gottheit in der Stadt. Der Tempel wurde aus pinkfarbenem Stein erbaut, der im frühen Morgenlicht leuchtet, und ist sehr beliebt, weil die Priester ihre Heilkräfte für jeden verwenden, der sie bittet, und nicht nur für die, die bezahlen können. Jeden Morgen erstreckt sich die Schlange der Bittsteller entlang der Straße zum Tempel. Sobald der Morgen anbricht, öffnen sich die Tempeltüren und die Kranken und Verwundeten treten in das berauschende Aroma von Weihrauch und Bienenwachskerzen ein, um geheilt zu werden oder zumindest Schmerzmittel zu erhalten.

Das Innere des Tempels wird dem Namen der Göttin gerecht, da alle Statuen und die meisten Säulen goldbedeckt sind. Einige Narren behaupten, die Statuen bestünden aus solidem Gold, doch die meisten Goldstatuen sind verzaubert und bestehen nur aus einfachem Stein oder Holz.

Der Avatar der Göttin ist hier schon zu mehreren Gelegenheiten erschienen.

Die Weizengarbe

Eine beliebte Schmugglertaverne und zweite Heimat für jeden, der ab und zu einen Schläger braucht. Die Weizengarbe serviert die ganze Nacht starkes Bier und würziges Essen, neben vielen Informationen, besondes von der Koboldbande der Rotmäntel oder den höllischen Verbrechern der Gespaltenen Neun. Diese Sammlung von Schurken, Betrügern, Kultisten, Meuchlern, Hehlern und traurigen Existenzen mit hartem Blick, die in der Weizengarbe trinkt, verändert sich zwar ständig, ist jedoch immer gefährlich, wachsam und auf der Suche nach einer Gelegenheit.

Trotz des Klientels und der höllischen Verbindungen ist die Weizengarbe die meiste Zeit ein bemerkenswert gewaltfreier Ort. Die Taverne bietet einen sicheren Ort für öffentliche und private Geschäfte oder einfach eine Mahlzeit und diese Sicherheit endet, wenn die Leute nach einem Messer im Rücken oder einem Auftauchen der Wache Ausschau halten müssen. Wenn Gewalt in der Weidengarbe ausbricht, ist es niemals nur eine einfache Schlägerei – sondern Mord.

Der Mörder muss aber mächtige Freunde oder hervorragenden Schutz haben, da die mächtigsten Verbrecher Zobecks es lieber haben, wenn die Weizengarbe unter einer Friedensflagge operiert. Sie gehen brutal gegen jeden vor, der diesen Frieden in Gefahr bringt. Wer die Neutralität der Taverne nicht respektiert, verlässt oft, wie man sagt, „die Stadt über den Fluss“.

Winterkuß, Botschaft der Schattenfeen

Die Botschaft der Schattenfeen in Zobeck ist die Heimat Seiner Exzellenz Glaninin Thelamandrine, Sonderbotschafter des Winterhofs, dem stolzen und gefährlichen Gesandten des Hofs der Schattenfeen in der Stadt der Zahnräder. Für viele Jahrzehnte war die Botschaft verborgen; jetzt ist sie für die Öffentlichkeit sichtbar, auch wenn wenige wagen, sie in der Straße namens Alchemistens Torheit zu besuchen. Selbst heute ver

schiebt sich die genaue Position des Hauses gelegentlich ein paar Straßen in die eine oder andere Richtung.

Der Schattenfee-Botschafter hat die meisten vornehmen Bürger von Zobeck (aber interessanterweise keine Priester von Lada oder Khors) eingeladen, um zu speisen und wichtige Themen zu besprechen, besonders wenn es um die bevorstehende Thronfolge im Großherzogtum im Westen geht, aber auch um ein größeres Bündnis gegen das Drachenreich im Südosten. Bislang haben Zobecks Stadträte und militärischen Führer nicht über ein solches Bündnis abgestimmt, doch die Schattenfeen sind für ihre tiefe, grenzenlose Geduld bekannt.

Die Feen haben vor kurzer Zeit den Greifenrittern der Stadt einige schwarz und silberfarben getupfte Greifen zum Geschenk gemacht. Die Tiere sind kleiner als die übliche Unterart, die man in den Eisenklippen findet, doch schnelle Flieger, die die Befehle und Wünsche ihres Reiters schnell verstehen.

Außerhalb der Stadtmauern

Auch wenn die meisten Bewohner und Bürger Zobecks innerhalb der Stadtmauern leben, regiert die Stadt über bestimmte Straßen, Flüsse, Dörfer und kleine Städte. Diese Gemeinschaften fühlen sich wohler damit, dem kaufmännischen Zobeck untergeordnet zu sein als den kriegerischen Traditionen der Zwergenkantone oder der Frömmigkeit und höfischen Sittten der Magdar.

Altbach

Eine kleine Stadt an der Kreuzung, genau wie Zobeck, aber mit weniger Antrieb und Ehrgeiz und mit mehr Wasserrädern, die von den Strömen angetrieben werden, die die Hügel herab kommen. Die Bewohner scheinen damit zufrieden zu sein, Blattgold zu hämmern, merkwürdige Federn zu formen, die Kunst der Knopfherstellung zu meistern und sich auf andere Felder zu spezialisieren, die für die Zobecker zu obskur scheinen. Der große

Schrein für Rava enthält auch einen eigenartigen Zahnradaltar für Volund; viele Altbacher glauben, dass die beiden Gottheiten Teil einer göttlichen Ehe sind, ein Glaube, der sowohl in Zobeck als auch in Tempelschmiede als leicht beleidigend und häretisch betrachtet wird. Altbachs Bürgermeister ist Calumresh Kupferschmied (RN männlicher Zahnradgeschmiedeter-Schurke, Stufe 4).

Obertal-Festung

Die Greifenritter von Zobeck haben vor Kurzem neue Ländereien flussaufwärts von der Stadt aufgetan, um Banditentum zu verhindern und die Verbindungslinien zu den EisenklippenKantonen zu sichern – und vielleicht um eines Tages Silbertal zurückzuerobern. Diese kleine Hügelfeste ist die Obertal-Festung. Hier leben im Augenblick ein halbes Dutzend zwergischer Armbrustschützen, einige Zobecker Vorreiter auf zähen Pferden, die an lange Reisen gewöhnt sind, und ein Dutzend Kobolde, die als Köche, Diener und Stallburschen dienen.

Die Festung wird von einem Paar verheirateter Greifenritter regiert und befehligt, Sir Gismondo (CG elfengezeichneter Kämpfer Stufe 4) und Lady Edeltraud (SN menschliche Kämpferin Stufe 4), beides fromme Anhänger aller Kriegsgötter, die auf Valeresh, Perun und Mavros schwören, wie es ihnen gerade in den Sinn kommt. Die beiden sind immer auf einen Kampf aus und manchmal machen sie sich einen Spass daraus, Zölle von Reisenden zu verlangen.

Bisher sind sie wegen des Missbrauchs ihrer Autorität noch nicht in Schwierigkeiten geraten, doch sobald die Bürgermeisterin davon erfährt oder jemand Sir Malkus Reihenwach davon erzählt, könnten sie sich in einer viel beschwerlicheren Position als Kundschafter wiederfinden, die die Magdar gegen die Drachen unterstützen. Vielleicht störte sie dieser Schauplatzwechsel aber auch gar nicht.

Neuraddel

Im Herzen der Weinregion der Smoltenhügel produziert Neuraddel Fässer, Wagenräder – und riesige Bottiche voller Wein. Es verkaufte seine Waren früher nördlich bis nach Krakova; doch Morgaus Adelige sind in letzter Zeit dagegen vorgegangen. Ein Zirkel von Bergdruiden hat einen heiligen Gebirgssee in den Hügeln über der Stadt. Der Anführer der Stadt ist Vasold Crisenso, ein Septim-Winzer, der vielleicht zu viel von seinem eigenen Wein probiert; seine Frau Keterlyn Crisenso übernimmt die Verantwortung, Vereinbarungen mit Treibern und Fuhrleuten zu schließen, die den Neuraddel-Wein zum Markt bringen.

Obersteinau-Mine

Die Freie Stadt hatte immer Minen wie Obersteinau, die älter ist als die Revolte. Es handelte sich ursprünglich um eine Kupfermine der Kobolde, wurde aber später von Haus Stross zu Privatbesitz erklärt und später befreit. Sie wird von Ruland Luipold geleitet (RN menschlicher Barde, Stufe 3), unterstützt von den irremachenden Ratschlägen eines Konzils aus Kobold-Minenbossen.

Remmauer

Diese kleine Festung steht auf einer kleinen Steinspitze, die durch einen Spalt von einem Hügelgipfel getrennt ist; ihr grünes Dach und die rote Flagge kann man kilometerweit sehen. Sie ist über eine Zugbrücke oder eine Kletterpartie über die Kalksteinklippen zu erreichen. Bislang waren Belagerungen von Remmauer niemals erfolgreich. Die Festung beschützt eine kleine Straße in die Eisenklippen, die zur Zitadelle führt.

Die Stelle wird als entspannter Ruhestandsposten betrachtet und aktuell von einer exzentrischen Zahnradmagierin namens Volanda Tockson (RN menschliche Magierin, Stufe 7) besetzt.

Stefanstor

Diese Flussfestung steht auf einer großen, steinigen Insel auf dem Argent, hoch genug, um den Wasserweg zu kontrollieren und alle Schiffe abzuschrecken, die den Fluss entlang kommen. Sie ist eine wichtige Zoll- und Grenzstelle für Verkehr zwischen Zobeck und Perunalia und wird von Flussvogt Petschko Valdest (RB menschlicher Kämpfer, Stufe 8) geleitet, einem dünnen Mann mit unstillbarer Gier auf Geschenke, Bestechungen und Buchhalterei. Petschko ist auffallend kleinlich, dünnhäutig und erinnert sich an jedes Kompliment und jedes Gerücht über die Bootskapitäne. Und er bevorzugt eindeutig die, die er mag. Seine Garnison soll sogar den Flussbanditen Informationen zukommen lassen, im Austausch für einen Anteil an ihren Profiten. Er zahlt aber immer schnell und ohne zu knausern die komplette und vollständige Summe aller Flusszölle an den Zobecker Meister der Münze Volstaff Graumark. Bislang hat ihm dies erlaubt, seinen Posten zu halten.

Die gespaltenen Neun

Anführer: Izachar, auch genannt „Böser Blick“ (RB Tiefling-Kämpfer, Stufe 4 / Hexenmeister, Stufe 9)
Mitglieder: 9 Tiefling-Zauberwirker, 53 menschliche Kariv-Wanderer, Straßenkinder und Handlanger
Übliche Aufenthaltsorte: Das Gebrochene Siegel, Seidenscheide, Die Weizengarbe
Aktivitäten: Beschwörung, Flüche, Weissagungen, Verzauberungen, Prostitution, heimliche Morde, Sklaverei
Symbol: Neunzackiger Stern mit einer verbogenen Spitze
Gesinnung: Böse

Die Stärke der Gespaltenen Neun, einer bemerkenswert mächtigen Verbrecherbande in Zobeck, beruht auf einer Kombination aus angeblicher Unterstützung durch den Fürst der Stadt Lord Graumark, einem Bündnis mit Mitgliedern von zwei Kariv-Klans – den Galati-Hellsehern und den Heph-Diabolisten – und ihren eigenen Teufelspakten, die ihnen magische Macht bringen. Die Bande ist rachsüchtig, elitär und besteht aus Tiefling-Hexenmeistern, Magiern und Zauberern mit teuflischen Vorlieben, die jeweils einen Trupp anführen. Sie handeln mit Weissagungen, kümmern sich um Fragen der Ehre und Rache, Schwarzmärkte, Schutzgelderpressung, Mord und mehr. Ihr „Schmugglermarkt“ in der Nachbarschaft der Wasserrinne am Hafen ist weiterhin ein lukratives Standbein der kriminellen Welt. Sie treiben sich in der Weizengarbe oder der Seidenscheide herum, doch ihr Hauptquartier ist das Gebrochene Siegel, eine Zobecker Taverne mit möglicherweise dem schlechtesten Ruf in der Stadt. Als ein Meuchelmörder ihren Gründer, Akad den Alten, dort tötete, gruppierte sich die Bande neu, fand den Schuldigen und statuierte ein blutiges Exempel, indem sie den Leichnahm für alle sichtbar auf der Keucherbrücke aufspießte. Diese Krise ließ die Bande aufmerksamer werden, wenn es um die Sicherheit während ihrer Mission ging. Jetzt nutzen sie regelmäßig Verbindungsleute, verschlüsselte Nachrichten und tote Briefkästen, und lassen oft Stellvertreter für sich handeln.

Die Neun waren einmal eine Bande von Straßenkindern, die für ein besseres Leben zusammenarbeiteten, doch haben sie sich in ein tödlich ernstes Unternehmen verwandelt, das höllischen Mächten ergeben ist. Nur noch wenige sind die gelangweilten Kinder von Kaufleuten und hetzerischen Aufschneidern. Dieser brutale, harte Kern ist scharfsinnig. Ihr Zeichen, ein neunzackiger Stern mit einer verbogenen Spitze, versetzt alle, die ihre Geheimnisse verraten haben, in Panik; sie sind ein rachsüchtiger Haufen.